Was gibt es Neues


Wir sind wieder da!
Wie auch bei vielen anderen hat das "Corona"-Virus auch bei uns seine spuren hinterlassen. Wie viele sicherlich mitbekommen haben, musste auch die Begegnungsstätte der KAB Vreden seine Türen geschlossen halten. Dies wird sich sicherlich auch noch im nächsten Jahr bei der Jahreshauptversammlung bemerkbar machen. Denn der Betrieb und die Bereitstellung, sowie Reinigung der Räumlichkeiten kostet jährlich viel Geld. Durch den Verkauf von Kaffee, die Vermietung der Räume und der Kegelbahn, sowie durch die ein oder andere Aktion der KAB können wir die Hauskosten jedes Jahr gerade ausreichend abdecken. Umso größer war daher auch unsere Anliegen und Bedürfnis die Begegnungsstätte für die Öffentlichkeit zu öffnen.

 

Endlich ist es auch für uns soweit!

Die Begegnungsstätte ist wieder geöffnet. Auch bei uns sorgen wir selbstverständlich für eure Gesundheit. Desinfektionsmittelspender, Maskenpflicht bis zum Tisch und Liste zum Angeben der Notwendigen Informationen. Quasi das Volle Programm an Vorschriften.

 

Bei Fragen oder Anmeldungen bitten wir zur Vereinfachung darum vorab telefonische per Anruf oder WhatsApp oder über das Kontaktformular hier auf der Seite mit uns Kontakt aufzunehmen. Somit können wir die Raumbelegung besser planen und für einen erhöhten Gesundheitsschutz sorgen.


KAB Ostergruß mal anders

Eigentlich hätte sich das komplette Besuchsteam der KAB Vreden zum Basteln und Vorbereiten der Osterkörbchen für die Bewohner/Innen des Alten-Pflegeheimes St. Antoniusheim getroffen.

Eigentlich wäre das Team dann am Samstag vor Ostern zum Kaffeetrinken beim Antoniusheim gewesen.

Und eigentlich würden dann die Bewohner/Innen auf ihren Zimmern vom Team besucht und hätten dort ihre Osterkörbchen nebst Gruß überreicht bekommen.

 

Doch in Zeiten von Corona und der Besuchssperre musste sich das Team der KAB Vreden einen anderen Weg überlegen, damit die Bewohner/Innen des Alten-Pflegeheimes ihren Ostergruß erhalten. „Die Leute sollen merken, dass wir auch in dieser schweren Zeit an sie denken und sich nicht allein lassen“, so Christel Kleingunnewyck von der KAB. Und Günter Kleingunnewyck, der Vorsitzende der KAB fügt an: „Es ist seit über 30 Jahren das erste Mal, das wir nicht am Karsamstag zu Besuch kommen. Das ist auch für uns eine bedrückende Situation.“

 

Zur Übergabe beim St. Antoniusheim wurden die beiden Vertreterinnen der KAB bereits freudig erwartet und mit Abstand begrüßt. Darin zeigt sich das ein gutes Miteinander über die Jahre gewachsen ist. Alle hoffen, dass es bald wieder normal läuft und die KAB zum Kegeln und Spielen wiederkommen darf.